HELP FM - Der Selbsthilfe-Podcast

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00:00:00: Wenn die Kinder einen anstrahlen und dann beim nächsten Mal kommen, das ist auch für uns, dass es toll ist.

00:00:06: Wir brauchen dringend Interessenten und da brauchen wir eben die Unterstützung von Politik den Medien.

00:00:19: So in der heutigen Folge wollen wir mal auf unsere Schulen blicken.

00:00:22: Da hört man ja immer ganz schlimme Szenarien von Gewalt ist dann die Rede von Mobbing und Aggression und alles Mögliche.

00:00:30: Und es gibt aber Möglichkeiten, den Schülern zu helfen in die Selbstwirksamkeit zu kommen.

00:00:35: Das machen nicht Pädagogen oder Sozialarbeiter, die sind natürlich an vielen Brennpunktschulen sowieso unterwegs.

00:00:42: Aber das machen zum Beispiel auch Senioren, die das freiwillig

00:00:45: tun

00:00:47: und sagen wir wollen ihr helfen!

00:00:48: Wir wollen unsere Expertise auch natürlich unsere Lebenserfahrung einbringen und wir machen das bewusst bei den Grundschulen hauptsächlich um die Kleinen schon auf den richtigen Weg zu bringen.

00:00:59: wie das so genau geht und vor allen Dingen, warum das manche machen.

00:01:04: Und bei mir ist Kerstin Tegmeier die Landesvorsitzende von Seniorpartner in School.

00:01:09: diesen Landesverband gibt es seit genau zwanzig Jahren.

00:01:11: der feiert jetzt im Mai Jubiläum.

00:01:13: Frau Tegmaier herzlich willkommen bei uns hier im Podcast!

00:01:16: Ja

00:01:16: hallo schönen Dank für die Einladung.

00:01:18: Ja, gerne.

00:01:19: Wir sind jetzt sehr neugierig und wollen mal hören was SIS, also Senior Partner in School nennen Sie sich ja so genau macht.

00:01:26: das ganze hat begonnen in Berlin vor einem Vierteljahrhundert Brandenburg dann eben.

00:01:31: seit zwanzig Jahren sind sie aktiv und das heißt wirklich es sind Senioren.

00:01:34: ich glaube es gibt sogar eine Altersbegrenzung Also nach unten geht's nicht weiter als man muss fünfundfünfzig plus sein.

00:01:41: ist das richtig?

00:01:41: Das ist richtig!

00:01:42: In der Regel sollte man Fünfund fünfzig Plus sein.

00:01:48: einem letzten Drittel seines Lebens ist, dass man Zeit hat.

00:01:53: Wir sind Senioren die über ein Zeitfenster verfügen um mit Kindern zu arbeiten.

00:02:00: das heißt berufstätige haben nicht die Möglichkeit die Ruhe und Ausdauer sich hinzusetzen zeitabzuknappsen um mit Kinderschülern an den Schulen zu sprechen ihnen Zeit zu schenken.

00:02:11: Das ist unser gut im späten Alter dass wir diese Zeit den Kindern zur Verfügung stellen können.

00:02:17: Wie viel Zeit ist das so, etwa?

00:02:20: Nach der Ausbildung ist es ein Vormittag in der Woche.

00:02:24: Das sind dann der Regel vier Stunden, die man an der Schule tätig isst.

00:02:28: Man kann's natürlich auch an zwei Tagen machen wenn man Lust hat aber in der Regel ist es einen Vormittel

00:02:33: pro Woche.

00:02:34: Pro

00:02:34: Woche genau!

00:02:35: Dann nehmen Sie uns mal ein bisschen mit.

00:02:37: also das heißt... Da gibt's ja so Teams bei Ihnen, meistens sind das immer zwei.

00:02:41: Und die haben einen festen Tag und gehen dann in die Schule?

00:02:44: Oder ist das nach Bedarf oder wie läuft

00:02:45: es?

00:02:46: Ja genau also wir haben Vereinbarungen mit Schulen, die sich an uns gewandt haben dass sie gerne Mediatoren-Teams an ihrer Schule haben möchten.

00:02:54: Die bewerben sich dafür denn Schulen müssen auch Räumlichkeiten für uns zur Verfügung stellen.

00:03:02: Das sollte immer derselbe Raum sein.

00:03:04: Wir taufen diesen Raum den Raum der guten Lösung.

00:03:08: ob die Lösung immer gut ist.

00:03:09: Für jeden weiß ich nicht, aber es gibt eine Lösung und in diesem Raum sind wir regelmäßig zu finden.

00:03:17: Das ist wichtig für die Grundschüler auch, dass sie wissen wo sie uns finden und an welchem Tag sie uns findet.

00:03:23: An manchen Schulen kann es sein, dass zwei Teams an unterschiedlichen Tagen tätig sind.

00:03:30: Das versuchen wir auszubauen.

00:03:32: An Brennpunktschulen ist das ein großes Plus mit mehreren Teams an den Schulen tätig zu sein.

00:03:39: Denn Bedarf meldet die Schule an, sie meldet sich bei ihnen und sagt... Genau!

00:03:43: Wie sagt es ihr alles ehrenamtlich?

00:03:44: Wenn wir auch nachher noch mal ein bisschen erklären was das alles...was dazugehört aber die Schule meldet dich dann sagen Sie okay ich hätte da einen Team oder unser Team ist ja eh vor Ort.

00:03:53: Ich weiß die schüttelt schon mit dem Kopf, Sie haben momentan kommen noch Kapazitäten Aber zweimal mal bei der Präzidenzfall damit Sie unsere Hörer das mal ein bißchen vorstellen können.

00:04:00: Das heißt sie sind einen Tag dann eben da und die Schüler können einfach so wie sie wollen zu ihnen kommen.

00:04:06: oder gibt es da feste Zeiten?

00:04:08: muss man sich da bewerben.

00:04:09: Also, wir haben Vereinbarungen mit den Schulen.

00:04:12: Wie gesagt, die müssen uns diesen festen Raum zur Verfügung stellen.

00:04:16: Denn alles was in der Mediation besprochen wird bleibt vertraulich in diesem Vierwänden, in dem wir sitzen.

00:04:22: Genau Sie mediatieren.

00:04:23: In der Regel haben sie zwei Schülern zu tun oder eine alleine?

00:04:26: Oder wie läuft das?

00:04:26: Unterschiedlich.

00:04:27: also eine Mediation kann zwischen zwei oder vier Personen stattfinden.

00:04:32: es kann noch ne Klassen- oder Gruppenmediation stattfinden oder aber das Einzelgespräch wo einzelne Schüler nur kommen.

00:04:38: Ziel ist ja Konfliktlösungen zu ermöglichen.

00:04:42: Also es gab einen Streit, Mobbing ist sicherlich auch ein Thema an der Schule aber wie kommen die Schüler zu ihnen?

00:04:48: Kommen sie freiwillig oder schickt der Lehrer die?

00:04:51: Mediation ist immer freiwilligt.

00:04:53: das ist so mit der Schulleitung und den Lehrern abgesprochen wenn wir in den Schulen tätig sind.

00:04:58: Sie sind darüber informiert wie wir arbeiten was unsere Arbeit ausmacht Und es ist natürlich auch eine Erleichterung für ne Lehrerin, wenn ein Streit während der Pause auf dem Schulhof losgeht, der in den Klassenraum getragen wird.

00:05:12: Kann sie keinen Unterricht machen?

00:05:14: Weil dann geht's da ja weiter!

00:05:16: Dann nimmt die Lehrerin und die Schüler und sagt Geht zu den Mediatoren, ihr wisst wo der Raum ist, klärt das bitte vor Ort und Sie kann sich um Ihre Klasse den Unterricht kümmern.

00:05:27: Ja, also die kommen dann auch freiwillig.

00:05:30: Also die Lehrerin bietet das den Schülern an, den Streit da weiter zu klären.

00:05:34: Das ist dann freiwilligt dass sie den Strei klären aber Sie kann dann Ihren Unterricht weitermachen

00:05:41: oder starten.

00:05:42: Dann haben Sie da zwei Streithähne zum Beispiel?

00:05:44: Wie viel Zeit haben Sie denn da um das zu klaren?

00:05:46: Was wir brauchen!

00:05:47: Wir

00:05:48: geben die Zeit.

00:05:48: Also wir gucken nicht auf die Uhr, sondern wir sind ja anwesend vier Stunden und in den vier Stunden können wir uns den Schülern widmen.

00:05:56: Ein Streit dauert eine Viertelstunde um das zu klären.

00:06:00: Wenn es ne Klasse ist oder ne Gruppenmediation, die muss mit dem Lehrer abgesprochen sein.

00:06:04: dann gehen wir in die Klasse.

00:06:06: bei einer Klassen mediation haben

00:06:07: sie das auch schon

00:06:08: hatten wir auch schon.

00:06:10: Da müssen wir aber mindestens zu zweit sein, wenn nicht sogar zu viel.

00:06:13: Und das dauert dann?

00:06:14: Weil es dauert und man muss vorher die Klasse in Gruppen einteilen und da Themen bearbeiten und das Ganze letztendlich zusammenführen.

00:06:23: Das dauert auch schon mal zwei Stunden.

00:06:26: D.h.,

00:06:26: wir sind eine Stunde vor Ort, bearbeiten das für uns alleine noch einmal.

00:06:31: Dann haben wir folge Termine wo wir gemeinsam mit der Klasse versuchen dieses Problemen zu lösen.

00:06:38: Wie gehen Sie denn vor?

00:06:39: Haben sie da eine besondere Technik?

00:06:41: Ja, also Sie erlernen in der Grundausbildung diese Techniken.

00:06:44: Wenn die Schüler kommen, erklären wir Ihnen erst mal worum es geht was Mediation ist dass es keine Tätigkeiten gibt in dem Raum das wir aneinander zuhören Dass wir freiwillig kommen und so weiter und sofort und dann tauschen uns aus das heißt Wir fragen die einzelnen Schüler, was gewesen ist.

00:07:05: Jeder Schüler kann dann die Sicht der Dinge darstellen und wir Mediatoren spiegeln diese Situation also mir einen Schüler etwas erzählt, spiegel ich es das heißt ich wiederhole den ganzen Vorgang damit der Schüler mir sagen kann Ich habe es richtig verstanden.

00:07:21: Die anderen Schüler hören das ja auch was ich widergebe und hören dann auch noch mal diese Situation.

00:07:26: Dadurch fangen sie schon an zu überlegen, was ist da eigentlich gewesen?

00:07:30: Und dann kommt der Nächste und stellt seine Meinung klar.

00:07:33: Oftmals ist es so, Sie hören nicht zu!

00:07:35: Sie reden einander vorbei.

00:07:37: Ja, jeder ist in seiner Welt... Es geht ja auch darum aus, seine eigenen Rolle rauszutreten auf sich selber zu blicken.

00:07:43: Selbstreflexion ist sicherlich auch ein Landziel.

00:07:45: Richtig das kommt auch noch dazu.

00:07:48: Das

00:07:48: Ziel letztendlich ist eben dass die Schüler sich entschuldigen also dass sie erkennen wo bin ich falsch abgebogen, wo entstand das Problem und dass sie sich dann entschuldigen.

00:08:00: Also an einer Schule, an der ich vor ein paar Jahren tätig war ... Da war ein Schüler, der hat zu Anfang alles

00:08:08: aufgemischt.".

00:08:09: Der wurde ständig zu uns geschickt und dann ist er freiwillig gekommen.

00:08:13: Immer wenn was auf dem Schulhof war, hat er sich seinen Gegenüber gekreilt und ist dann zu uns gekommen.

00:08:19: Dann haben die sich dahingesetzt.

00:08:20: Wir brauchten gar nichts mehr sagen.

00:08:22: Wir saßen nur dabei um den Rahmen zu wahren, dann haben sie das geklärt und sind wieder gegangen.

00:08:27: Also

00:08:28: ja wird man Mediator oder ein

00:08:29: Spielteam?

00:08:30: Wahrscheinlich aber er braucht diesen geschützten Rahmen dass wir einen Blick drauf

00:08:33: haben.

00:08:34: Und dann haben die das alleine geklärt.

00:08:37: Von der Sache, kriegen sie das in der Regel hin?

00:08:39: Ob das eine Entschuldigung zu einem Handschlag und nicht, dass sich danach gleich wieder in der Wolle haben?

00:08:44: Dann

00:08:44: gibt's was anderes ...

00:08:46: Sie haben ja auch mit Grundschülern zu tun.

00:08:48: Die gehen ja mit Absicht in die Grundschulen.

00:08:50: Das heißt, die Kinder sind zwischen sechs bis zwölf Jahren so.

00:08:56: Also, es fängt ein klein an.

00:08:57: Das sind die Streitereien ... Ich hab nix abgekriegt!

00:09:01: Das ist nicht mehr meine beste Freundin und eben sowas.

00:09:11: Was sind sonst noch so die größten Themen?

00:09:13: Und Konflikte, die Ihnen da immer wieder begehen?

00:09:15: Die Konflikte

00:09:15: sind in der Regel Beleidigung und körperlicher Angriff also Störungen im Unterricht dann auch weil viele Kinder bringen irgendwie schon was mit, haben eine Vorbelastung.

00:09:27: ADAS ist ein Thema.

00:09:28: die sitzen dann im Unterricht und machen Geräusche das ganze Klasse lahm legen und ja sie sind in der Regel.

00:09:37: es ist ganz unterschiedlich in welchen Bereichen Sie jetzt hier in Potsdam zum Beispiel aufgewachsen wo Sie zur Schule gehen also an der Schule in der ich tätig bin sind Schüler die Nessen zum Beispiel noch ein.

00:09:50: Also das stört dann auch im Unterricht und woanders gibt es das Niveau eben ganz anders.

00:09:57: Man muss gucken, wo mein Tätig ist und da sind entsprechend die Streitereien vorhanden.

00:10:04: Standort ist entscheidend.

00:10:05: ein Problem in Deutschland natürlich auch dass immer mehr Ausländeranteil wächst an den Schulen und zwar werden wir immer wieder von den Pädagogen die verzweifelten Rufe können kein Deutsch mehr, wenn die aus dem Kindergarten oder teilweise eben nicht von zu Hause kommen.

00:10:20: Wie sollen wir die unterrichten?

00:10:21: So ist ja auch ein Problem, die Sprache, oder?

00:10:23: Ja also das ist schwierig.

00:10:26: Man redet mit Händen und Füßen um sich zu verständigen.

00:10:28: Oftmals ist es tatsächlich so dass Schüler, die jetzt aus der Ukraine Russland oder wo immer hierherkommen, dass dann Schüler bei uns sind, die vor ein paar Jahren schon daher gekommen sind Und die sind dann als Dolmetscher mit unterwegs, ne?

00:10:46: Die werden da mitgebracht und die dolmetschen dann unserer Gegenwart.

00:10:49: Oder wir dürfen den Handy auch mal benutzen und versuchen darüber das eben verständlich zu machen und auszutauschen.

00:10:58: Da fragt man sich ja auch, wie der Unterricht generell dann möglich ist.

00:11:01: Und da ist ja auch völlig klar, wenn die Kinder dem Unterricht nicht folgen können, dem Lehrer, der da sein Programm abspult, dann ist die Konzentration natürlich nicht da und dann bringen sie aber auch aus ihren jeweiligen Kulturkreisen ja teilweise Probleme mit.

00:11:12: Also was in Berlin hören wir ja, Koden- und Türken haben Problemen, Araber

00:11:16: usw.,

00:11:17: was es hier vielleicht Ukrainer und russische Kinder usw.

00:11:20: Sie bringen ja die Konflikte des Elternhauses mit in die Schule?

00:11:24: Wie gehen sie denn davor dann?

00:11:26: Wir versuchen das zu klären mit unseren Werten.

00:11:29: Also wir sind hier in Deutschland, das ist das deutsche Schulsystem und wir versuchen das eben mit feinfühligen Fragen zu erklären, was unsere Werte eben sind und dass wir uns auf dieses Niveau irgendwie verständigen.

00:11:45: Also ich kann nicht auf diese Werte eines Kurdenrücksichts nehmen oder des Türken, also da kann ich nur um Verständnis bitten.

00:11:54: Aber jetzt ist natürlich deren Herkunftskultur meistens stärker?

00:11:56: Oder sie werden vom Elternhaus stark geprägt, kommen Sie sich manchmal auch verloren im Posten vor oder glauben Sie ... Ja!

00:12:03: Manches ist auch gar nicht zu lösen.

00:12:05: Die Bockung darum, das ist dann so, weil sie es von zu Hause kennen und wir nichts machen können.

00:12:10: Also manchmal ist es so ... Wir schließen Vereinbarungen, dass die Kinder selber schreiben, wenn sie sich schon können oder uns sagen was wir da reinschreiben sollen und sie dürfen unterschreiben.

00:12:22: Weil Sie bei den Eltern gesehen haben, dass sie irgendwas unterschreifen und finden das toll.

00:12:26: Dann machen wir noch mal Folgetermine Und dann besprechen wir, ob das so funktioniert hat mit unserer Vereinbarung.

00:12:33: Konnten Sie sich daran halten?

00:12:34: Weil es ist irgendwie noch mal ... fertiger.

00:12:37: So eine Vereinbarungen, dass sie da was unterschrieben haben.

00:12:41: Manchmal funktioniert's und manchmal nicht.

00:12:44: Dann fangen wir wieder von vorne an.

00:12:45: Das ist manchmal wie ein Hamsterrad aber vielleicht kommt's irgendwann an und fruchtet.

00:12:51: Also Sie haben immer noch den Glauben, dass Sie ja irgendwo doch was Gutes sehen.

00:12:55: Unbedingt!

00:12:57: Aber

00:12:57: was Schönes ist, auch die Kinder kommen zu uns.

00:13:00: Wir gehen in den Pausen und sind präsent auf dem Schulhof.

00:13:04: Wenn wir nicht eine angemeldete Mediation oder Einzelgespräch haben, sind wir vor Ort.

00:13:09: Dann kommt die Schüler.

00:13:10: Die erzählen uns alles möglich.

00:13:14: Weil wir älter sind ... Wir haben einen Oma-Opa-Status da an der Schule.

00:13:20: Und dann kommen die zu uns und erzählen alles Mögliche.

00:13:23: Wenn der Tag schlecht war, wenn sie bei uns sind, frag ich Sie, wie ist es heute Morgen schon losgegangen?

00:13:28: Erzähl mal!

00:13:29: Du bist wach geworden ... Dann fangen die an zu erzählen.

00:13:33: Da merkt man schon, was geht da zu Hause eigentlich ab.

00:13:36: Werden die versorgt, ist jemand da, steht die Mutter mit auf, macht die Frühstück.

00:13:41: Es gibt auch Schüler, die stehen alleine auf, essen irgendwas und trauen zur Schule.

00:13:47: Da sind Elternhäuser, Mütter Depressiv können den Alltag nicht wuppen.

00:13:53: Manchmal auch alkoholüssen Themen, ja?

00:13:55: Auch, ja!

00:13:56: Und dann versuchen wir die da irgendwie einzufangen und vermitteln ... In der Schule hast du doch Spaß gehabt.

00:14:02: Das hat dir doch hier gefallen.

00:14:04: Ja, und dann geht's dann ist gar nicht so schlecht zur Schule zu kommen.

00:14:07: also man muss dann irgendwie das umdrehen und das positive da finden.

00:14:12: Und wenn die Kinder einen dann anstrahlen und beim nächsten Mal kommen, das ist auch für uns das Toil.

00:14:18: Das muss man zurückkriegen.

00:14:20: Das ist so eine sinnstiftende Tätigkeit.

00:14:22: Wenn man mitkriegt, es funktioniert, die kommt zu mir und erzähln aus ihrem Leben ... Dass man als Erwachsener noch gebraucht wird, also als älterer Erwachsener eben.

00:14:32: Wenn die Kinder und Enkel aus dem Haus sind, weit weg sind.

00:14:36: Ist ja heutzutage nicht diese Entfernung?

00:14:39: Genau!

00:14:40: Ich kann mir schon vorstellen, dass für viele Kinder sind sie dann noch so ein Familienersatz.

00:14:44: Genau

00:14:44: und wir haben Zeit also Eltern die nach Hause kommen und dann kochen müssen den Alltag zuhause noch bewerkstelligen müssen keine zeit für kinder haben weil das armen rot muss her die wäsche muß gewaschen werden alles in staat war sein.

00:14:58: Wir haben die zeit wir sitzen da und hören zu die nöte die sorgen.

00:15:02: wir kennen das besprechen das dann mit den Kindern und unsere Erfahrungen, die wir eben mit den Jahren gesammelt haben.

00:15:09: Können wir dann in die Kinder weitergeben?

00:15:12: Ich sage es ja jetzt als Landesvorsitzender der richtig engagiert auch im Landesverband, der ja gerade Jubiläum feiert.

00:15:18: Seit wann sind Sie jetzt dabei?

00:15:19: Ich bin seit acht Jahren dabei!

00:15:20: Und wie kam das eigentlich dazu?

00:15:23: Ich habe in der Zeit einen Bericht tatsächlich gelesen und hab gedacht, Mensch das ist ja eine Aufgabe.

00:15:28: Ich war immer schon sozial so ein bisschen unterwegs.

00:15:30: Hab mich auch bei Welcome, hieß es mit für Mütter begeistern können die Kinder bekommen haben und dann auch alleine das nicht geschafft haben.

00:15:40: da habe ich die unterstützt aber das waren wir irgendwie ein bisschen zu wenig Es hat mich nicht wirklich ausgefüllt.

00:15:47: Und dann habe ich über Senior Partnern School ein Bericht gelesen in der Tageszeitung und hab gedacht, Mensch das ist noch mal was!

00:15:55: Also Sie haben noch etwas gesucht?

00:15:56: Sie waren ja nicht mehr berufstätig oder...?

00:15:59: Doch... Ich bin auch noch berufstätig aber ich arbeite abends.

00:16:04: Okay

00:16:05: also sie haben die Kapazität.

00:16:07: Haben Sie irgendwas mit Pädagogik oder Kindern zu tun gehabt?

00:16:11: Nein, gar

00:16:11: nicht.

00:16:12: Also ich komme aus Marketing und habe drei Kinder großgezogen ... Und vermittelt jetzt beruflich noch Highschool-Exchanges also so auf und halt im Ausland auch mit Schülern.

00:16:23: Ich bin vieler so mit Kindern damit zu tun.

00:16:26: Ja, ich finde Kinder ist das unsere Zukunft.

00:16:28: Das ist wichtig da reinzu investieren!

00:16:30: Ich bin gerne mit Kindern zusammen.

00:16:32: Es hält uns auch jung fit und jung.

00:16:35: Wir kriegen das mit, was eben mit KI ist.

00:16:38: Und wenn ich jetzt nur alleine zu Hause sitzen würde, wüsste ich, was KI ist?

00:16:42: Würde ich mich dafür interessieren, glaube ich nicht so wirklich ... Aber da ist man noch voll dabei!

00:16:50: Das finde ich gut.

00:16:56: Wie läuft es dann?

00:16:57: Vielleicht kann man ja mal ein bisschen den Menschen deaktieren, die jetzt auch auf die Idee kommen.

00:17:01: Die hören das jetzt wie sie damals in Artikel gelesen haben und haben vielleicht Interesse denn Sie sagten mir schon, die brauchen durchaus noch Unterstützung.

00:17:08: Genau also wir sind immer auf der Suche nach neuen Interessenten.

00:17:12: Die können sich bei uns melden.

00:17:14: Wir schicken dann Informationsmaterial raus ist der Erstkontakt Auch ein Bewerbungsbogen, aber das ist einfach nur um mal so eine Vita zu lesen.

00:17:23: Dann haben wir persönliche Gespräche, Kennlerngespräche, dann erzählen wir von unserer Tätigkeit vor Ort an den Schulen was das Vereinsleben auch ausmacht und was der Verein bietet.

00:17:34: Sommerfeste Sistreffs haben wir, dass es so ein geselliges Besamensein.

00:17:39: Ein Adventsfeier.

00:17:41: dieses Jahr fällt das Sommerfest zugunsten unseres Jubiläums wie gesagt aus.

00:17:48: Wir führen ja auch Menschen dann zusammen, dass sie sich untereinander austauschen können.

00:17:51: Das ist auch so ein Punkt!

00:17:52: Viele sind ja einsam im Alter und es ist auch eine Möglichkeit, sich sinnvoll zu betätigen und mit anderen Menschen Kontakt zu kommen.

00:17:58: Man nimmt Kontakt auf und melden sich dann... Wie wird man denn Seniorpartner?

00:18:04: Da muss man eine Ausbildung bekommen.

00:18:05: Genau, wir bieten einmal im Jahr ne Grundausbildung an.

00:18:10: Das ist ne Ausbildung über fünf Module.

00:18:12: insgesamt sind es sechsundneinzig Stunden.

00:18:14: da kriegt man natürlich erst mal ein Schreck aber die sind aufgeteilt.

00:18:18: über zwei Monate geht dann die Ausbildung.

00:18:20: das sind mal zwei oder maximal drei Tage die Woche.

00:18:24: Das sind acht Stunden vor

00:18:26: Ort.

00:18:26: Wir versuchen impräsent Es gibt auch eine Online-Ausbildung Aber die ist dann so ein Sammelsorium, die wird in Deutschland weitausgeschrieben und alle, die zwischen den Ausbildungen hängen.

00:18:40: Also wo die Ausbildung noch zu weit weg ist sie jetzt aber ausgebildet werden wollen.

00:18:45: Die werden dann zusammengeführt in dieser Ausbildung.

00:18:47: Sie ist sehr gut, aber im Präsenz ist es noch ein bisschen schöner eben.

00:18:52: Sie fahren viele Rollenspiele in diese Ausbildung, sie kriegen Themen von den Trainern genannt Und dann werden sie in Gruppen eingeteilt, dass einer der Täter ist.

00:19:02: Einer ist das Opfer ... Dann gibt's Beobachter und Mediator.

00:19:07: Man ist in ganz unterschiedlichen Rollen unterwegs, damit man alles kennenlernt.

00:19:12: Damit man sich da reinversetzen kann.

00:19:14: Wie fühlt man sich eigentlich?

00:19:15: Wenn man Täter isst.

00:19:17: Was macht es mit mir oder wenn ich Opfer bin?

00:19:20: Oder wie krieg ich das als Mediatur mit meinen Fragen am besten hin, dass ich das geklärt bekomme?

00:19:26: Es macht auch viel Spaß!

00:19:27: Aber es ist auch anstrengend, keine Frage.

00:19:30: Ja aber das ist machbar.

00:19:31: nicht dass jetzt die Leute denken oh Gott dann muss man nur eine Prüfung ablegen.

00:19:34: oder reicht das wenn man dabei war kriegt mein Zertifikat?

00:19:37: Man kriegt nach den achtzehn Monaten Tätigkeit für uns nach der Ausbildung.

00:19:41: Das

00:19:41: wird das nächste.

00:19:42: man muss dann wirklich ein anderthalb Jahre, achtzehnt Monate sich verpflichten.

00:19:46: Richtig!

00:19:46: Dann für sie tätigst du dann einmal

00:19:49: Einmal pro Woche vier Stunden.

00:19:50: Genau, weil die sehr kostenintensiv ist diese Ausbildung.

00:19:54: und dann nach den achtzehn Monaten erhalten sie ein Zertifikat?

00:19:58: Als Mediator.

00:19:59: ja also

00:19:59: zum Schulmediator!

00:20:01: Also es gibt ja Mediatoren, die staatlich geprüft sind.

00:20:05: das sind Sie bei uns nicht, sie sind dann ein Schulmediatur.

00:20:10: Also noch mal einen Unterschied.

00:20:11: damit können sie kein Geld verdienen

00:20:13: Genau.

00:20:13: Ist ehrenamtlich das auch klar?

00:20:15: Und wo man dann hinkommt, kann man da einen Wunsch äußern?

00:20:18: Genau!

00:20:18: Man entscheidet das selber.

00:20:19: Das heißt wir stellen im letzten Drittel der Ausbildung Schulen vor, wo wir Teams suchen und dann können sich die Teams entscheiden, wo sie hingehen möchten.

00:20:29: also viele Teams finden sich in den Ausbildungen.

00:20:32: Es gibt aber auch welche, die eben alleine tätig sind weil der Team Partner aufgehört hat.

00:20:37: Die stellen sich auch noch mal eine Ausbildung vor Im letzten Drittel dass ihnen neuen Partner suchen.

00:20:43: Und wenn sich da jetzt Leute nicht finden, die können sich dann einem Einzelnen anschließen.

00:20:50: Aber Einsatzmöglichkeiten gibt es?

00:20:51: Weil Sie ja sagen ... Sie sind auch im ganzen Land Brandenburg unterwegs.

00:20:54: Ich nehme an in den Städten geht das noch so.

00:20:57: Im Potsdam gibt's wahrscheinlich, würde ich mal schätzen mehr Bereitschaft als auf dem Land.

00:21:02: ist das so.

00:21:03: Das heißt sie können viele Flächen gar nicht besetzen.

00:21:05: Richtig!

00:21:07: Es ist immer schwierig, wenn aus dem Umland Schulen anfragen, dass wir da jemanden finden.

00:21:12: Wir schicken dann Werbematerial in Anführungsstrichen hin und bitten die Schulen um Unterstützung für uns Interessenten zu werben.

00:21:22: Die Großeltern von den Schülern vielleicht, dass sie noch eine sinnstiftende Tätigkeit suchen?

00:21:28: Dass wir die eben ausbilden können ...

00:21:31: Ich hatte eigentlich gedacht, dass sie dann immer da hingehen, wo gar ein Bedarf ist.

00:21:34: Aber es ist so das Team fest an einer Schule dann ist und dann noch wirklich an diesem einen Tag immer da ist.

00:21:39: Kann es auch vorkommen?

00:21:40: Die sind also da und es kommt im Grunde kaum jemanden und die haben die vier Stunden... ... angeboten und wurde nicht benutzt, also es kann passieren.

00:21:47: Das

00:21:47: kann auch mal passieren dass alles so kurz vor den Ferien, kurz nach dem Ferien oder nachdem Ferien wenn's wieder losgeht ist meistens doch immer was los aber... Wenn das Richtung Ferien geht dann sind sie alle müde schlafen und haben auch keinen Energie mehr mit Streitereien.

00:22:04: Dann kann es auch vorkommen dass wir wenig zu tun haben.

00:22:06: Also heißt nochmals Ehrenamt Attraktiv zu machen in den Ferien ist dann auch keine Miniatur.

00:22:11: Genau,

00:22:12: in den Schulferien haben wir frei.

00:22:14: Hat der Ehrenamtler auch mal frei?

00:22:15: Genau und es ist auch so die Verpflichtung dass sie an die Schule gehen.

00:22:19: Sie haben aber die Möglichkeit eben auch außerhalb der Ferien in den Urlaub zu gehen.

00:22:24: das ist auch mal ganz wichtig für Interessenten.

00:22:26: Das ist lediglich eine Absprache mit dem Team Dass

00:22:31: man sich vertritt, weil sie wissen ja die Hotels und Flüge sind außerhalb der Ferien günstig.

00:22:35: Genau

00:22:37: also das ist alles möglich dass es einfach nur Kommunikation man muss sich austauschen Und besprechen und dann funktioniert das eben auch und hat auch jeder Verständnis.

00:22:47: Ja ich merke schon dass ihr mit sehr viel Leidenschaft und Freude hier mir davon Berichtendes heißt Ihnen macht es noch Spaß Sie gehen gerne an ihre Schule unbedingt.

00:22:54: Also ich finde als es eine tolle Aufgabe.

00:22:58: Ich mach mit Leib und Seele diesen Verein, weil es einfach wichtig ist.

00:23:04: Ich hab selten so ein ausfüllendes Ehrenamt kennengelernt, mich austauschen können, immer neue Leute lernt man dadurch erkennen ... Und das find ich auch toll!

00:23:13: Also, ich bin offen und Kinder erwachsene ... Im Austausch immer gut.

00:23:19: Und die haben den Ahnung wahrscheinlich auch etwas Sinnvolles zu tun,

00:23:22: wenn es

00:23:23: dort sind.

00:23:23: Genau!

00:23:24: Jetzt haben sie ja Geburtstag, dürfen Sie sich was wünschen?

00:23:26: Was wäre dann vielleicht an die Politik gerichtet oder an wen noch immer?

00:23:30: Wo würden Sie sagen, brauchen die Seniorpartner vielleicht noch Unterstützung?

00:23:34: oder was sollte sich ändern?

00:23:36: Unterstützung brauchen wir in Form der Aufmerksamkeit.

00:23:39: Es muss ein größerer Fokus auf unser Ehrenamt gelegt werden, damit wir bekannter werden.

00:23:45: Wir sind relativ unbekannt noch ... Aber nicht nur in Brandenburg, sondern bundesweit.

00:23:52: Stadtstadt wie Berlin und Bremen oder Hamburg die haben es da wesentlich einfacher als Flächenländer sowieso weil wir Nachwuchs-Sorgen eben haben.

00:24:01: Wir brauchen dringend Interessenten und da brauchen wir eben die Unterstützung von Politik den Medien das dann größerer Fokus drauf gelegt hat.

00:24:09: Also wir

00:24:09: würden gerne ein bisschen bekannter sein.

00:24:11: Wie sieht's aus mit den Rahmenbedingungen?

00:24:12: Also sie kriegen ein bisschen Unterstützung glaube ich vom Land.

00:24:15: ne

00:24:15: Genau, wir haben unsere festen Sponsoren.

00:24:17: Wir sind immer wieder auf der Suche nach neuen Sponsore und finden da in der Regel auch immer wieder was, wo wir uns bewerben.

00:24:24: Und wir merken anhand der Auszeichnungen die wir erhalten dass wir ein tolles Ehrenamt sind das wir eben unterstützt werden.

00:24:32: also Die letzte Preis haben wir vom Tagesspiegel bekommen.

00:24:38: Der ruft dann einmal im Jahr die Leser auf welches ehrenamt finanziell unterstützt werden sollen.

00:24:44: Da wären Spenden gesammelt und da wurden wir dann vorgeschlagen letztes Jahr, der Landesverband Brandenburg und wir haben auch eine nette Spende bekommen.

00:24:55: also wie gesagt es ist ein tolles Ehrenamt was unterstützt sein muss nicht nur finanzielle also finanziellen haben weniger sorgen sondern eher die interessanten fehlen uns.

00:25:07: Und das Ehrenamt ist immer schön und gut, aber es muss natürlich auch hauptamtlich eigentlich ja strukturiert unterstützt werden.

00:25:12: Dann kann dann eben noch ein bisschen dazu unterstützen.

00:25:15: Das heißt da müssten die Schulen wahrscheinlich auch ein bisschen besser aufgestellt werden damit sie noch besser wirksam sein könnten oder?

00:25:22: Also brauchen die Schulen... Man hört ja mal wieder zu viele Lehrer sind krank.

00:25:26: Also brauchen sie eigentlich mehr Personal, mehr Pädagogen, mehr Sozialarbeiter oder so?

00:25:29: Würden Sie da sagen... Da könnte man noch ein bisschen nachgestieren damit die Schulen stärker sind.

00:25:34: denn wenn die Schulen die Probleme schon grundsätzlich im Griff hätten könnten sie noch das bisschen obendrauf angebot sein.

00:25:41: Ja wobei die Schulen haben ja jetzt einen riesen Paket zur Verfügung gestellt gekriegt, dieses Start-Chancenpaket.

00:25:50: Wo über zehn Jahre richtig viel Geld in die Schulen gepumpt wird.

00:25:54: Es ist nur erstaunlich wie welche Schulen das Geld nutzen können müssen werden also ...

00:26:02: Das heißt, eigentlich ist es da.

00:26:03: Es müsste nur gezielter verwendet werden?

00:26:05: Schwierig!

00:26:06: Auch da ist die Bürokratie in unserem Land wieder schwierig.

00:26:11: In jedem Bundesland sowieso anders durch diesen Föderalismus und an meiner Schule, an der ich tätig bin wird das Geld unter anderem verwendet um Sozialarbeiter zu bezahlen weil sonst das Geld nicht da ist.

00:26:23: Das muss man sich auch mal vorstellen.

00:26:25: Und es sind auch nur vom Land Brandenburg bei uns.

00:26:30: jetzt wurden die Schulen ausgesucht, welche überhaupt in diesem Topf gelangen, dass sie die Gelder bekommen.

00:26:37: Und dann müssen die Schulen dann wiederum gucken was wird davon finanziert?

00:26:41: Wo riecht was weg und was brauchen wir?

00:26:44: Also es fehlt an allen Ecken und Enden

00:26:46: irgendwie.

00:26:46: Na gut aber Sie bleiben optimistisch und unbedeckt.

00:26:50: Vielen Dank Kerstin Tickmeyer, dass Sie bei uns waren und das Projekt Senior Partner in School vorgestellt haben.

00:26:55: ja und wenn sie fünfundfünfzig plus sind das ist die Bedingung Zeit haben und gerne was mit jungen Menschen machen, dann melden sie sich doch.

00:27:02: Oh Tick meiher!

00:27:03: Wird Sie freuen?

00:27:04: Oder wenn Sie nicht auseinander kommen, dann einfach generell überall in Deutschland finden Sie die Senior Partner.

00:27:09: Vielen Dank ja das war es für dieses mal.

00:27:11: am Mikrofon verabschiedet sich von der Vergälsene.

00:27:14: Macht's

00:27:14: gut,

00:27:19: bye-bye!

Über diesen Podcast

Mit "HELP FM" startete das Potsdamer Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum (kurz SEKIZ) e.V. am 10. Januar 2013 ein bundesweites Pilotprojekt: Eine Radioplattform, die ausschließlich dem Selbsthilfegedanken verpflichtet ist. Damit wurde ein Forum geschaffen, auf dem sich Betroffene und Interessierte zielgerichtet informieren können. 7 Jahre lang ging die Selbsthilfe-Sendung HELP FM bei Radio BHeins on air... Oft gibt es aber mehr zu sagen, als in einer kurzen Radiosendung passt und somit produziert nun HELP FM, seit dem 09.01.20, Selbsthilfe-Podcasts.

Intensive Gespräche und spannende Reportagen warten auf die Zuhörenden.
Zu den Programmschwerpunkten zählen alle Themen rund um die Selbsthilfe, Aufklärung über verschiedene Erkrankungen sowie Talks mit Experten. Zugleich wird wirkungsvoll über Hilfs- und Therapieangebote berichtet. Die Podcasts erscheinen donnerstags im Zwei-Wochen-Rhythmus.

Kontakt: ehrenamt@sekiz.de | 0331 62 00 281

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